Ihre Herausforderung: Wenn Anforderungen wachsen, wird Entwicklung schnell teuer, bevor klar ist, was wirklich funktioniert.
Das bekommen Sie am Ende in die Hand.
Ein klickbarer Prototyp als Grundlage für Entscheidungen und Umsetzung.
Ergebnisse aus kurzen Tests mit klaren Ableitungen.
Dokumentierte Annahmen, offene Punkte und nächste Schritte.
Einordnung, was in welcher Reihenfolge entwickelt werden sollte.
So gehen wir vor.
Was wir dafür brauchen.
Damit wir loslegen können, brauchen wir ein paar Dinge von Ihnen. Je vollständiger der Zugang und je klarer die Ansprechpartner, desto schneller kommen wir in die Umsetzung.
Teilnehmer, die Anforderungen und Ziele kennen.
Bestehende Inhalte oder Beispiele, falls vorhanden.
Eine Person, die Entscheidungen bündelt. Für den Start reichen zwei bis drei Personen aus den relevanten Bereichen.
Passende Referenzen
FAQ
Wer ist bei uns intern eingebunden?
Im Minimum die Verantwortliche für Marketing oder Website. Hilfreich sind kurze Inputs aus Vertrieb (typische Leads) und IT (technische Rahmenbedingungen).
Wie läuft ein Projekt ab?
In klaren Phasen mit festen Stopp-Punkten: erst verstehen und planen, dann gestalten und entwickeln, dann testen und live gehen. Sie wissen jederzeit, wo das Projekt steht.
Was kostet ein Prototyp?
Das hängt davon ab, wie viele Abläufe abgebildet werden. Ein Prototyp für eine Funktion ist deutlich kleiner als einer für ein ganzes Portal. Nach einem Gespräch nennen wir einen Festpreis.
Wie lange dauert das?
Zwei bis vier Wochen, je nachdem wie viel getestet wird. Der Prototyp selbst steht meist schneller, Zeit kostet das Abstimmen mit den Beteiligten.
Können wir den Prototyp später weiterverwenden?
Ja. Er ist die Vorlage für Design und Entwicklung, und die getroffenen Entscheidungen sind dokumentiert. Der Code entsteht aber neu, ein Prototyp ist kein halbfertiges Produkt.

