Ihre Herausforderung: Wenn Redaktionsaufwand steigt, sinkt Qualität, sobald Prozesse und Regeln fehlen.
Das bekommen Sie am Ende in die Hand.
Klare Leitplanken, wie KI genutzt werden darf und wie Qualität gesichert wird.
Einbindung in den Redaktionsalltag, passend zu Rollen und Freigaben.
Prompts und Templates für wiederholbare Qualität.
Schulung, damit das Team sicher damit arbeitet.
So gehen wir vor.
Was wir dafür brauchen.
Damit wir loslegen können, brauchen wir ein paar Dinge von Ihnen. Je vollständiger der Zugang und je klarer die Ansprechpartner, desto schneller kommen wir in die Umsetzung.
Teilnehmer aus Redaktion und Verantwortliche für Freigaben.
Beispiele für Inhalte und Qualitätskriterien.
Eine Person, die Entscheidungen bündelt. Für den Start braucht es Beteiligte aus Redaktion und Technik.
FAQ
Was kostet die KI-Integration?
Das lässt sich pauschal nicht sagen. Der Aufwand hängt daran, welche Prozesse abgebildet werden, wie genau die Ergebnisse sitzen müssen und wie viel Abweichung Sie tolerieren können. Wir klären das im Gespräch und schneiden die Umsetzung in Schritte, die einzeln kalkulierbar sind.
Landen unsere Inhalte dann bei OpenAI?
In der Regel läuft die Verarbeitung über einen großen Anbieter wie OpenAI oder Anthropic. Beide bieten für Geschäftskunden Vereinbarungen, in denen die Speicherung Ihrer Inhalte vertraglich ausgeschlossen wird. Ein eigenes, lokal betriebenes Modell ist technisch möglich, aber selten die bessere Wahl: Die Qualität liegt deutlich unter der großer Modelle, Bild- und Dokumentverarbeitung fällt oft weg, und der Betrieb bringt Fragen zu Hardware, Latenz und Auslastung mit sich, die den Aufwand schnell vervielfachen. Wenn Ihre Inhalte das Haus wirklich nicht verlassen dürfen, sehen wir uns das an, aber wir empfehlen es nicht als Standardweg.
Schreibt die KI dann unsere Texte?
Nein. Sie liefert Entwürfe, Übersetzungen, Meta-Beschreibungen und Alt-Texte. Freigegeben wird weiterhin von Menschen. Ohne diesen Schritt sinkt die Qualität, statt zu steigen.
Brauchen wir dafür eine bestimmte TYPO3-Version?
Ab Version 12 läuft es sauber, ab 13 sind die Schnittstellen besser. Bei älteren Ständen ist es technisch möglich, aber deutlich aufwendiger. In TYPO3 14 ist eine eigene KI-Werkzeugsammlung Teil der offiziellen Roadmap.
Wo bringt KI im Redaktionsalltag wirklich etwas?
Bei Routine mit hohem Volumen: Alt-Texte für hunderte Bilder, Übersetzungen in mehrere Sprachen, Meta-Beschreibungen. Bei Texten, die Ihre Positionierung transportieren, ist der Nutzen kleiner, aber nicht null. Sinnvoll wird es dort, wo Varianten getestet und anhand echter Zahlen nachgeschärft werden.