5 Tipps für suchmaschinenfreundliche Texte

1. Recherche hört nicht beim Thema auf
Sicher haben Sie sich für den Text Ihres Beitrags oder der Produktbeschreibung ausgiebig mit dem Thema befasst und wissen, worüber Sie schreiben. Aber wissen Sie auch für wen Sie schreiben? Kennen Sie Ihre Zielgruppe und die wichtigsten Suchbegriffe, mit denen sich der Nutzer befasst? Und welche Fragen erwarten Ihre Leser, mit diesem Text beantwortet zu bekommen? Diese Fragen sollten Sie auf jeden Fall vorab klären. Versetzen Sie sich in den Nutzer hinein, spielen Sie die Situation im Kopf durch und betätigen Sie die Google-Suche.

Eine große Hilfe kann hier oft bereits schon die Autovervollständigung der Google-Suche (Google Suggest) sein. Probieren Sie einige Synonyme und themenbezogene Begriffe aus und formulieren Sie Ihr angestrebtes Fazit in eine Frage um. Sie werden schnell feststellen, dass es Formulierungen und Fragen gibt, die Sie zu Beginn gar nicht bedacht hatten.
2. Für den Nutzer schreiben

Wie bereits zu Beginn erwähnt, sollten Sie Ihre Texte nicht nur nach suchmaschinenrelevanten Faktoren mit möglichst vielen Keywords formulieren. Klar, die Keywords sind für die spätere Auffindbarkeit von hoher Relevanz, allerdings nutzt Ihnen der beste SEO-Text nichts, wenn der Besucher Ihrer Website seine Fragen in Ihrem Text nicht beantwortet bekommt. Wenn Sie Ihre wasserdichte Armbanduhr ständig mit dem Keyword „Tauchen“ in Verbindung bringen, dem Leser aus Ihrem Text aber nicht klar wird, bis zu welcher Wassertiefe die Uhr denn nun wirklich verwendbar ist, verbirgt sich hinter diesem Text einfach kein Nutzen.
„Erstellen Sie Seiten in erster Linie für Nutzer, nicht für Suchmaschinen.“ So kann man es in den Google-Qualitätsrichtlinien für Webmaster nachlesen. Hier ist vor allem auch die Text-Aufteilung entscheidend: Nutzen Sie Zwischenüberschriften und machen Sie kurze Absätze, damit der Nutzer den Text einfacher überblicken kann.
3. 200 – 300 Wörter sollten es schon sein

Zwar gibt es hier keine feste Regel, wie lang Texte auf Websites idealerweise sein sollten, ein Richtwert von 200 – 300 Wörtern pro Seite hat sich aber in den meisten Fällen als positiv herausgestellt. Hier kann davon ausgegangen werden, dass in diesem Text alle relevanten Informationen enthalten sind und nicht nur mit reinen Marketing-Floskeln, die dem Nutzer keinen wirklichen Nutzen bieten, um sich geworfen wird.
Sollten Sie alle relevanten Informationen in 150 Wörtern unterbringen, ist das ebenfalls vollkommen in Ordnung. Besser Sie halten die inhaltliche Qualität des Textes hoch, als ihn durch unnötige Textwüsten in die Länge zu ziehen.
4. Die richtige Einbindung der Keywords

Um einen Text ideal für Ihre Website aufzubereiten, enthält dieser natürlich auch jede Menge relevanter Keywords. Idealerweise bewegen wir uns aber hier in einem Bereich von 3 – 4% Anteil des Textes, in dem ein und das selbe Keyword vorkommt. Für die Keyword-Recherche gibt es neben dem Google Adwords Keyword Planner jede Menge kostenfreier und kostenpflichtiger Tools, die eine wesentlich größere Datenbank an Keyword als Google selbst pflegen. Für die Erstellung von Texten möchten wir Ihnen zwei hilfreiche Tools mit auf den Weg geben, die eine Keyword-Recherche zum erfolgreichen Texten sehr unkompliziert ermöglichen.

Vor dem Schreiben sollten Sie idealerweise relevante Keywords herausarbeiten. Dies gelingt mit dem kostenlosen Web-Tool Übersuggest sehr gut. Tippen Sie einfach Ihr Fokus Keyword ein, wählen Sie das Land und die Suchmaschine aus und das Tool liefert Ihnen passende Erweiterungen dieses Keywords.

Das WDF-IDF-Tool ist hingegen ideal, um von einem Fokus Keyword ausgehend weitere themenrelevante und ähnliche Keywords zu finden. Hierbei wird eine Vergleichsseite mit dem Keyword in Verbindung gebracht, die analysiert welche Keywords Sie in Ihren Text einfließen lassen sollten und mit welcher Gewichtung das passieren sollte. Ergebnis der Analyse ist ein Graph, der die relevanten Keywords nach Verteilung auflistet. Im Beispiel war das Fokus Keyword „seo optimierte texte“.
Für die Verwendung der Keywords gibt es hierbei folgende Grundregeln:
- Verwenden Sie ein gleiches Keyword nie mehr als in 4% des Textes
- Schreiben Sie Keywords besser auseinander als zusammen, da die Suchmaschinen diese Wörter einzeln und zusammen indexieren können
- Verwenden Sie das gebräuchlichere Wort, nicht unbedingt das korrektere
- Die wichtigsten Keywords sollten im ersten Absatz des Textes genannt werden
- Verwenden Sie Synonyme (Vorsicht mit verschiedenen Bedeutungen.)
5. Die Kür: Texte für Suchmaschinen aufbereiten

Wenn Sie die vorangegangenen Punkte bereits intensiv und aufmerksam befolgt haben, ist dieser Schritt recht schnell erledigt. Hierbei sollten Sie nochmals prüfen, ob
- Ihr wichtigstes Keyword in der H1-Überschrift und einer H2-Überschrift enthalten ist, sowie im ersten Absatz recht vorne steht
- Das Keyword ebenfalls in einem Bild-Alt-Text gesetzt ist
- Ihr Text durch Zwischenheadlines und Absätze möglichst gut strukturiert ist
- Das Text-/Keyword-Verhältnis stimmt
Dann gilt es als letzten Schritt noch, den Text durch die Meta-Informationen zu erweitern und eine passende Meta Description zu finden, in der Ihr Keyword ebenfalls enthalten ist.
Fazit
Wenn Sie Ihre Texte weiterhin möglichst für Nutzer schreiben und diese Texte lediglich mit den relevanten Keywords erweitern, sind Sie auf einem sehr guten Weg, dass Sie mit gutem Content Marketing und hochwertigen Inhalten Ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen stark verbessern können.
Wie Sie die technischen Grundlagen (z.B. HTML-Struktur, Ladezeiten, Rich Snippets, Backlinks, etc.) verbessern und für Ihre Texte die ideale Basis schaffen, um Ihre Rankings in Suchmaschinen noch weiter zu verbessern, verraten Ihnen gerne unsere SEO-Spezialisten.
Nehmen Sie am besten gleich unverbindlich Kontakt auf.
Weiterführende Links/Quellen:
https://t3n.de/news/10-tipps-suchmaschinenoptimiertes-353866/
https://www.sistrix.de/frag-sistrix/onpage-optimierung/wie-erstelle-ich-einen-guten-seo-text-minimum-200-300-woerter-oder-mehr/
https://www.puetter-online.de/blog/article/seo-optimierte-texte-schreiben-die-5-goldenen-regeln.html
https://www.textanalyse-tool.de/
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Hierarchie
Wir gewichten Inhalte über Größe, Position und Kontrast, sodass das Wichtigste sofort führt. Ihr Besucher findet sich zurecht, ohne zu suchen, und der nächste Schritt liegt immer nahe. Das senkt Absprünge und entlastet Ihren Vertrieb.
Konsistenz
Buttons, Abstände und Begriffe folgen einem festen System über alle Seiten hinweg. Neue Inhalte fügen sich automatisch ein, die Pflege bleibt einfach und wirkt nach außen verlässlich. So entsteht ein Auftritt, der zusammengehört.
Marke auf dem Schirm
Farben, Typografie und Bildsprache übersetzen Ihre Marke in eine Oberfläche, die man wiedererkennt. Gestaltung und Funktion greifen ineinander, statt sich zu behindern. Das Ergebnis trägt Ihre Identität und bleibt zugleich zugänglich.
Orientierung
Navigation, Einstiege und Seitenstruktur führen Besucher gezielt zum passenden Angebot. Sie erkennen schnell, ob sie richtig sind, und verlieren keine Zeit. Das erhöht die Chance, dass aus Interesse ein Lead wird.
Verständlichkeit
Wir bereiten Produkte, Leistungen und Optionen so auf, dass sie ohne Rückfrage einzuordnen sind. Komplexe Angebote werden vergleichbar, Hürden auf dem Weg zum Lead fallen weg. So qualifiziert sich Ihr Interessent selbst vor.
Vertrauen
Klare Sprache, nachvollziehbare Struktur und sichtbare Belege geben Sicherheit. Gerade in längeren B2B-Entscheidungen mit mehreren Beteiligten zählt das. Ihre Website überzeugt damit auch jene, die später dazukommen.
Stabilität
Geprüfte Updates, Monitoring und feste Abläufe halten die Plattform sicher und verfügbar. Probleme werden behoben, bevor sie für Sie sichtbar werden. So läuft Ihre Website im Hintergrund verlässlich weiter.
Skalierbarkeit
Die Architektur ist auf Wachstum ausgelegt. Weitere Inhalte, Sprachen, Marken oder Standorte lassen sich ergänzen, ohne neu zu beginnen. Strukturen ziehen mit, statt zu bremsen.
Wartbarkeit
Saubere Strukturen und dokumentierte Erweiterungen machen die Pflege planbar. Auch ein neues Team versteht das System schnell und arbeitet sicher weiter. Das hält die laufenden Kosten überschaubar.
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Geprüfte Updates, Monitoring und feste Abläufe halten Ihre Website sicher und verfügbar. Probleme werden behoben, bevor sie für Sie sichtbar werden.
Skalierbarkeit
Die Architektur ist auf Wachstum ausgelegt: weitere Inhalte, Sprachen oder Standorte lassen sich ergänzen, ohne neu zu beginnen.
Wartbarkeit
Saubere Strukturen und dokumentierte Umsetzung machen die Pflege planbar. Auch ein neues Team versteht das System schnell.
UX Interface Audit
Das Audit liefert eine priorisierte Liste von Verbesserungen für zentrale Seiten und Module.
Hilfreich, wenn zentrale Seiten inkonsistent sind oder Hürden enthalten und Vertrauen und Orientierung leiden.
UX-Optimierungs-Check
Der Check zeigt, wo Orientierung, Formulare und Leads unnötig schwer werden.
Hilfreich, wenn Nutzer den Weg zum Lead nicht finden oder Formulare bremsen.
Informationsarchitektur-Sprint
Der Sprint ordnet Struktur, Navigation und Pflege, bevor ein Relaunch startet.
Sinnvoll, wenn Navigation und Seitenbaum gewachsen sind und wichtige Seiten unsichtbar bleiben.
TYPO3 Health Check
Der Check liefert eine klare Prioritätenliste zu Ladezeiten, Sicherheit, Barrierefreiheit und Sichtbarkeit.
Hilfreich, wenn Performance, Sicherheit und Wartbarkeit gleichzeitig wackeln und die Reihenfolge fehlt.