Das go-digital Förderprogramm, Teil 2 von 3. Wie es funktioniert

Christoph Jakob im Portrait
Von Christoph

Schritt 1: Potenzialanalyse und Erstellung eines groben Realisierungskonzepts

Nachdem Sie sich entschlossen haben, mit dem go-digital Förderprogramm Ihr Unternehmen in die digitale Zukunft zu steuern, stellt sich die Frage, was als NĂ€chstes zu tun ist. Hier erklĂ€ren wir Ihnen die nĂ€chsten Schritte und wie es funktioniert: Zu Beginn werden die FörderfĂ€higkeit Ihres Unternehmens und die des zu fördernden Projekts ĂŒberprĂŒft. In einem ersten Konzept analysiert das Beratungsunternehmen die Ist-Situation der digitalen Markterschließung und die StĂ€rken und SchwĂ€chen des KMUs.

Eine umfangreiche Potenzialanalyse zeigt anhand individueller und fachlicher Beratung das Potenzial der Verbesserung. Dabei wird der notwendige, technische und organisatorische Aufwand ermittelt und die KundenbedĂŒrfnisse berĂŒcksichtigt. Anschließend kann das Beratungsunternehmen Maßnahmen empfehlen, die auf den Arbeitsalltag zugeschnitten sind und auch den finanziellen Aufwand abschĂ€tzen. Rechtliche Anforderungen wie Datenschutz und Informationssicherheit werden dabei stets eingehalten. Ein grobes Realisierungskonzept zeigt daraufhin die Ziele, Zwecke und Vorgehensweise der Maßnahme und eine EinschĂ€tzung der qualitativen und quantitativen Erfolgsaussichten. Im nĂ€chsten Schritt werden das Realisierungskonzept und die Antragstellung zur Förderung beim BMWi eingereicht. Um diese FormalitĂ€ten kĂŒmmert sich das Beratungsunternehmen fĂŒr Sie.

Schritt 2: Konkretisierung und Umsetzung des Realisierungskonzepts

Sobald die Zusage des BMWi und der Zuwendungsbescheid der Bewilligungsbehörde vorliegen, kann es losgehen.

Das Beratungsunternehmen erstellt einen Projektplan und setzt das Realisierungskonzept um.

Eine Digitalisierung des KMUs findet nun Schritt fĂŒr Schritt statt. Dabei werden Modelle mit benutzerfreundlicher Software und leicht bedienbare und sichere IT-Systeme verwendet, um dem Kunden die zukĂŒnftige Arbeit zu erleichtern.

Mögliche Maßnahmen können der Aufbau einer InternetprĂ€senz, Entwicklung einer Online-Marketing-Strategie oder auch die EinfĂŒhrung eines Online-Shops sein. In einem nachvollziehbaren Sachbericht wird die gesamte Leistungserbringung dokumentiert. Nach Projektabschluss bestĂ€tigt der Kunde die Leistungen und QualitĂ€t der Beratung und die Fördermittel werden ausbezahlt.  

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