Noch immer die Nr. 1 der Kommunikation: Emails!

Obwohl wir unseren Emails also nicht unsere volle Aufmerksamkeit schenken, sind sie dennoch eine der meist genutzten Quellen um sich zu informieren. Email-Marketing ist nicht erst seit gestern die Nr. 1 der digitalen Marketingkanäle, denn die bereitgestellten Daten unterstützen alle anderen Marketingaktivitäten auf bestmögliche Art und Weise.
Lasst uns deshalb die Top 10 der wichtigsten Entwicklungen in 2015 bezüglich Emails ansehen:
1. Die Apple Watch wird eingeführt
2. AOL führt die Alto Mail Mobile App ein
3. Outlook startet die Mobile App für IOS und Android
4. Universal Office Apps für Windows 10
5. IOS 9 wird eingeführt
6. Gmail entwickelt eine neue Blockieren-Funktion
7. Outlook.com beginnt Office 365 zu ersetzen
8. YAHOO! Mail fängt an, Medien-Anfragen (Media Queries) zu supporten
9. Gmail wirft die Promotion Tab Grid View über den Haufen
10. Dropbox stellt die Mailbox App ein
So weit, so gut. Noch genauer betrachtet: Fast eine Milliarde Emails wurden 2015 jeden Monat auf der ganzen Welt verschickt. Obwohl vieles im Vergleich zum Vorjahr gleichgeblieben ist, gab es dennoch dramatische Veränderungen was die Nutzung verschiedener Email-Clients angeht.
Hier sind die drei wichtigsten Entwicklungen:
iPhone, Gmail, und iPad blieben das ganze Jahr über die Top 3 Email-Clients
Android startete auf Platz 6 und stieg auf Platz 4
Outlook rutsche von Platz 4 auf Platz 5
Und für diejenigen, denen diese Info nicht ausführlich genug ist, schaut euch die Grafik an, die Januar und November 2015 vergleicht:

IPhone ist weiterhin auf dem Erfolgskurs, wohingegen Gmail einen kleinen Sinkflug in Kauf nehmen musste. Vor allem die relativ schwache Leistung des Responsive Designs führte bei Gmail wohl zur steigenden Frustration der Nutzer.
Und auch Outlook scheint bei den Nutzern weiter in Ungnade gefallen zu sein. Zugegeben, Outlooks Beliebtheitsgrad ist schon seit längerem am Sinken, da vor allem da ältere Versionen des Desktop Clients durch neuere und modernere Clients ersetzt werden.
Man kann also sagen, dass es im Email-Jahr 2015 ganz schön turbulent zuging. Doch lasst die Vergangenheit nun hinter euch und richtet euer Augenmerk auf das neue Jahr 2016, denn es gibt einige spannende Prognosen.
Hier sind die wichtigsten Vorhersagen für 2016:
1. Es wird mehr Shopping-Erlebnisse via Email geben:
Dank der funktionalen Pionierarbeit von z. B. Rebelmail nutzen immer mehr große Marken den Vorteil interaktiver Erlebnisse via Email. Auch, wenn Ähnliches schon vorher da war, wird es 2016 erstmals vollständige Einkäufe mit Hilfe von Emails geben. Es wird möglich sein, Produkte anzusehen, Größe und Anzahl zu wählen, und sie in den Einkaufswagen zu legen. Es werden keine Landing Pages mehr nötig sein (außer zum Bezahlen).
2. Ein weiterer großer Email Service Provider wird übernommen:
Schon in 2015 wurde Constant Contact von der Endurance International Group für 1,1 Milliarden Dollar übernommen. 2014 kaufte IBM Silverpop und Adobe übernahm Neolane. Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass diese Entwicklung so weiter geht.
3. Emails werden für die Karriere wieder wichtig:
Klar, Bewerbungen werden schon seit Jahren per Mail verschickt. Doch 2016 wird uns vielleicht klar, dass „Email“ an sich Karrieremöglichkeiten offen hält. Bereits jetzt ist Email Marketing ein Begriff. Und 2016 gewinnt dieser an Relevanz.
4. Outlooks Marktanteil wird auf 5% fallen:
Seit November 2015 befindet sich der Marktanteil auf 7%. Und der Sinkflug geht weiter.
5. Mit dem neuen Apple iPhone wird auch ein Siri-gesteuertes Headset auf den Markt kommen:
Apple-Jünger, haltet auch fest: Wenn Ihr eure Apple Watch mögt, dann werdet Ihr dieses Teil lieben: Das neue Headset erlaubt es Usern, die Apple Watch mit dem iPhone per Sprachsteuerung zu verbinden, um so Texte und Emails zu lesen und zu diktieren.
6. Gmail wird nicht damit anfangen, Medien-Anfragen (Media Queries) zu supporten:
Auch wenn dies nötig wäre, wird es 2016 nicht passieren. Vielleicht 2017.
7. Outlook wird einen neuen Email Client vorstellen:
Schon seit geraumer Zeit verändert Outlook ständig seine Apps – somit ist es sehr gut möglich, dass es auch eine Änderung des Email-Clients gibt.
8. Gmails stellt die Funktion animierter Emojis in der Betreffzeile ein:
Emojis sind bunt, witzig und individuell. Und doch ist ein Posteingang, der vor lauter pulsierender Farben und Gesichter seinen Überblick verliert etwas zu viel des Guten.
9. Inbox by Gmail bleibt eine eigenständige App:
Mehr müssen wir dazu nicht sagen, oder?
10. Die Email stirbt nicht aus:
Die Liste der potenziellen Email-Killer ist lang: RSS, Facebook, Whatsapp – und doch kam kein Einziger auch nur ansatzweise dazu, die Email auszulöschen. Sie bleibt ein hochfrequentierter und exzellent nutzbarer Marketing Kanal. Auch im Jahr 2016.
Fragen zum Thema Email-Marketing?
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Quelle: https://pages.litmus.com/
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Wir bereiten Produkte, Leistungen und Optionen so auf, dass sie ohne Rückfrage einzuordnen sind. Komplexe Angebote werden vergleichbar, Hürden auf dem Weg zum Lead fallen weg. So qualifiziert sich Ihr Interessent selbst vor.
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