28. August 2018 - Keine Kommentare!

Das go-digital Förderprogramm, Teil 2 von 3. Wie es funktioniert

Schritt 1: Potenzialanalyse und Erstellung eines groben Realisierungskonzepts

Nachdem Sie sich entschlossen haben, mit dem go-digital Förderprogramm Ihr Unternehmen in die digitale Zukunft zu steuern, stellt sich die Frage, was als Nächstes zu tun ist. Hier erklären wir Ihnen die nächsten Schritte und wie es funktioniert: Zu Beginn werden die Förderfähigkeit Ihres Unternehmens und die des zu fördernden Projekts überprüft. In einem ersten Konzept analysiert das Beratungsunternehmen die Ist-Situation der digitalen Markterschließung und die Stärken und Schwächen des KMUs.

Eine umfangreiche Potenzialanalyse zeigt anhand individueller und fachlicher Beratung das Potenzial der Verbesserung. Dabei wird der notwendige, technische und organisatorische Aufwand ermittelt und die Kundenbedürfnisse berücksichtigt. Anschließend kann das Beratungsunternehmen Maßnahmen empfehlen, die auf den Arbeitsalltag zugeschnitten sind und auch den finanziellen Aufwand abschätzen. Rechtliche Anforderungen wie Datenschutz und Informationssicherheit werden dabei stets eingehalten. Ein grobes Realisierungskonzept zeigt daraufhin die Ziele, Zwecke und Vorgehensweise der Maßnahme und eine Einschätzung der qualitativen und quantitativen Erfolgsaussichten. Im nächsten Schritt werden das Realisierungskonzept und die Antragstellung zur Förderung beim BMWi eingereicht. Um diese Formalitäten kümmert sich das Beratungsunternehmen für Sie.

Schritt 2: Konkretisierung und Umsetzung des Realisierungskonzepts

Sobald die Zusage des BMWi und der Zuwendungsbescheid der Bewilligungsbehörde vorliegen, kann es losgehen.

Das Beratungsunternehmen erstellt einen Projektplan und setzt das Realisierungskonzept um.

Eine Digitalisierung des KMUs findet nun Schritt für Schritt statt. Dabei werden Modelle mit benutzerfreundlicher Software und leicht bedienbare und sichere IT-Systeme verwendet, um dem Kunden die zukünftige Arbeit zu erleichtern.

Mögliche Maßnahmen können der Aufbau einer Internetpräsenz, Entwicklung einer Online-Marketing-Strategie oder auch die Einführung eines Online-Shops sein. In einem nachvollziehbaren Sachbericht wird die gesamte Leistungserbringung dokumentiert. Nach Projektabschluss bestätigt der Kunde die Leistungen und Qualität der Beratung und die Fördermittel werden ausbezahlt.  

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