7. Dezember 2017 - Keine Kommentare!

Unser Kollege Christoph Jakob im Interview

Heute stellen wir in unserem Interview Reizwerk-Gründer Christoph Jakob vor. 2007 war es unter anderem seine Idee, die Agentur zu gründen. Als gelernter Werbekaufmann und durch seine Erfahrungen in verschiedenen Agenturen, hatte er genug Wissen gesammelt, um die eigene Agentur zu gründen. Christoph ist aber nicht einfach nur Chef: Er kümmert sich maßgeblich um die Kundenberatung und hat auch für jeden Mitarbeiter immer ein offenes Ohr – ob auf fachlicher oder persönlicher Ebene. Um nach der Arbeit ordentlich entspannen zu können, geht er am liebsten fischen oder unternimmt etwas mit seiner jungen Familie. Urlaubstechnisch zieht es ihn meistens in den hohen Norden oder nach Österreich.

1. Welche Charaktereigenschaften machen dich aus?
"In der Ruhe liegt die Kraft."

2. Was sind deine Aufgaben bei Reizwerk?
Bestandskundenbetreuung, Neukundengewinnung/Akquise, Eigenwerbung. Und all das, was die anderen nicht machen wollen. 😉

3. Wie startest du den Tag am Morgen in der Agentur?
E-Mails checken, Tasks des Teams prüfen, Kapazitäten planen, Kaffee holen.

4. Auf welche (fachlichen) Tools kannst du in deinem Arbeitsalltag nicht verzichten?
Auf unsere Agentursoftware zum Projektcontrolling.

5. To-Do’s: Papierkrieg oder digitales Tool?
Ganz klar digitales Tool – save the trees! Mein Traum ist ja immer noch eine papierfreie Agentur ...

6. Welche Webseiten sind für dich besonders inspirierend?
barschalarm.de, wikipedia, t3n

7. Welche Technologien und Möglichkeiten findest du in der Branche aktuell absolut spannend?
Der Einsatz von KI in der Kommunikation/Kundenansprache.

8. Auf welchen Quantensprung in der Entwicklung wartest du händeringend?
Ich warte nicht, sondern lasse mich überraschen.

9. Erinnerst du dich an dein erstes Projekt bei Reizwerk?
Anlage eines Rechnungstemplates, da zum damaligen Zeitpunkt (2007) eine Agentursoftware noch in weiter Ferne lag, aber wir ja Rechnungen schreiben wollten.

10. Welches ist dein zuletzt gelesenes Fachbuch?
"Transformationale Produkte" von Matthias Schrader.

11. Wie gestaltest du deine Mittagspause?
Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal faste ich und arbeite den Tag durch ohne richtiges Mittagessen (wenn ich gut gefrühstückt hatte), ein anderes mal verbringe ich die Pause gemeinsam mit den Kollegen.

12. Wie relaxed du am liebsten nach „Werks-Schluss“?
Gemeinsam mit Frau und Kindern auf dem Sofa beim Bilderbuchlesen oder Spielen, bei der Gartenarbeit (im Sommer) oder einem After-Work-Fishing an Vater Rhein mit meinen Fishing-Dudes.

Veröffentlicht von: Christoph in Aus dem Werk

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