Aus den Kindheitstagen der digitalen E-Mailings

Von Christoph

28. Februar 2017

Noch 148 Mails checken. Tim Bendzko kennt’s und Sie bestimmt auch: Neben persönlichen Mails flattern auch immer mehr Newsletter in unsere Postfächer. Rabattaktionen, Angebote, Gewinnspiele, interaktive Games und tatsächlich auch manchmal hilfreiche Informationen. Bei digitalen E-Mailings gilt die Inhalte betreffend: Geht nicht, gibt’s nicht. Und das ist auch gut so. Denn nur so können Marketingteams die Botschaften individuell auf ihre Zielgruppe zuschneiden und so interessante Mails versenden, die nicht sofort im Papierkorb landen.

Aber wo kommen die ganzen Newsletter eigentlich her? Wir haben da mal in unserem Keller gegraben. Dort haben wir den Vorreiter der digitalen E-Mailings gefunden: Disketten. Ein Datenträger, der von der ganz privaten Festplatte der Meisten sicher schon gelöscht wurde.

Vom Datenträger in die digitale Welt
Die Diskette leistete doch Großes für die Entwicklung des Newsletters, denn sie war das erste Medium, das multimediale Anwendungen möglich und das Lust auf mehr Infos machte.
Vor digital, da gab’s nur print. Flyer und Broschüren wurden jedoch – zumindest teilweise – von der Diskette und ihren für damalige Verhältnisse ausgefallenen Gimmicks abgelöst.
Da war die Werbebranche Mitte der 90er Jahre natürlich auch schon mit am Start: Um beispielsweise die Werbung interessanter und interaktiver zu gestalten gab es damals ein Disketten-E-Mailings. Das interaktive Programm ermöglichte es den Empfängern, Tempo und Informationen individuell zu bestimmen.


Disketten-Mailing aus dem Jahre 1994 der Firma Haas & Partner Werbeagentur GmbH

Heute sind die Möglichkeiten der E-Mailings schier unendlich. Und erfüllen das, wovon Printmittel nur träumen konnten: Den Kunden direkt ansprechen. Als direktes Kommunikationsmittel verbreiten Newsletter individualisierbare Inhalte und lassen sich so interessant und zielgruppengerecht gestalten.

Die Eine unter 148
Eine große Chance fürs E-Mail-Marketing. Denn hier gilt als wichtigste Frage: Was tun, damit die Newsletter nicht nur eine von 148 Mails bleiben, sondern aus der Masse hervorstechen? Interesse beim Empfänger, Leser, also Kunden wecken. Und wie? Das geht durch gezielte Ansprache und relevante Infos. Ihr E-Mailings legt den Grundstein für die weiteren Handlungen des Kunden. Sie informieren und aktivieren Ihre Kunden so zur Handlung. Sei es Kauf, Kontaktaufnahme oder die Teilnahme an Gewinnspielen und Umfragen.

Aber was genau macht Newsletter jetzt eigentlich besser als die guten alten Disketten-E-Mailings? Der entscheidende Unterschied ist die Möglichkeit des Monitorings und der Erfolgskontrolle. Man hat greifbare Werte, die unmittelbares Feedback geben: Zu Öffnungen und Klickraten zum Beispiel. Außerdem können die E-Mailings durch individuelle Templates oder die Verwendung von gezielten Softwares technische optimal und für alle E-Mail-Clients realisiert werden.

Warum auch Sie Digitaler E-Mailings Profi werden sollten
1. Augen auf beim Preis
Post Mailings sind teuer und aufwändig. Digital geht’s auch ohne lästige Druck-, Papier- und Portokosten. Da aber auch das Erstellen eines E-Mailings, zumindest die erste Vorlage mit Aufwand verbunden ist, entstehen hier die Kosten durch Arbeitszeiten und Datenerstellung.

2. Und die Kunden kommen wieder
Wiedererkennung ist das eine. Ein klares Firmenimage das andere. Ein individuelles E-Mail-Template stellt wiederkehrende Module bereit und hilft somit, das Corporate Design zu formen und zu festigen. Damit Ihre Leser Sie und Ihr Image wiedererkennen.

3. Kurz. Aktuell. Gut.
Idee. Text (Aktualität ist ein Muss!). Senden. Möglichst aktuell. So einfach verschaffen Sie Ihren Botschaften Reichweite. Lange Versandzeiten und Warten auf Response gehören damit der Vergangenheit an.

4. Controlling macht den Unterschied
Was wurde versandt – ganz im Detail. Wie fällt die Response aus – inklusive Klick- und Öffnungsraten. So misst man Erfolg! Tools wie Newsletter2Go, MailChimp oder Inxmail stellen umfangreiche Reportings zur Verfügung und helfen so dabei, die Resonanz gezielt auszuwerten.

Beispiele an Newslettern, die wir für unseren Kunden realisieren dürfen.

Sie möchten, dass auch Ihre E-Mailings aus der Masse hervorstechen?
Reizwerk unterstützt Sie gerne dabei.

 

Quelle (Disketten-Grafik): Multimedia Portfolio (gebundene Ausgabe) der Firma Haas & Partner Werbeagentur GmbH, 1994

Eine Antwort verfassen